Aufrechtes Fingerkraut (Blutwurz): nützliche Eigenschaften

Dr. Boris WydoffDr. Boris Wydoff
Aufrechtes Fingerkraut am Waldrand neben getrocknetem Rhizom und einer Tasse Aufguss

Das aufrechte Fingerkraut, auch Blutwurz genannt, ist eine Heilpflanze aus der Familie der Rosengewächse, von der hauptsächlich die Rhizome verwendet werden. Nach Angaben aus pflanzentherapeutischen Nachschlagewerken werden daraus hergestellte Präparate traditionell als adstringierendes Mittel bei bestimmten Magen-Darm-Beschwerden sowie äußerlich und zum Spülen eingesetzt.

Was ist das für eine Pflanze und wo findet man sie?

Das aufrechte Fingerkraut (Potentilla erecta) gehört zur Familie der Rosengewächse. In älteren Nachschlagewerken finden sich auch andere Bezeichnungen: Tormentill, wilde Blutwurz, Dubrovka. Es handelt sich um eine mehrjährige Pflanze, die im europäischen Teil Russlands, im Kaukasus und in Westsibirien vorkommt. Weiter nach Osten reicht ihr Verbreitungsgebiet nicht.

Nach den Beschreibungen botanischer Nachschlagewerke wächst das Fingerkraut auf sauren Böden. Man findet es an Waldrändern, auf Lichtungen und in Kahlschlägen. Geeignet sind auch feuchte und trockene Wiesen, darunter nasse Stellen und sumpfige Bereiche.

Es gibt noch eine Besonderheit. Pflanzen, die an offenen Stellen wachsen, liefern besonders wertvolles Arzneirohmaterial. An feuchten Stellen entwickeln sich die Rhizome gewöhnlich größer. In älteren Büchern wird das aufrechte Fingerkraut ebenfalls den Pflanzen von Waldrändern und Lichtungen zugeordnet. Man kann es zusammen mit anderen wild wachsenden Heilkräutern finden.

Wie erkennt man das Arzneirohmaterial?

Für medizinische Zwecke wird nicht der gesamte oberirdische Teil der Pflanze verwendet, sondern die Rhizome. Sie sind das wichtigste Rohmaterial des aufrechten Fingerkrauts. In Nachschlagewerken über Heilpflanzen wird das Rhizom als Rhizoma Tormentillae bezeichnet. Früher wurde auch die Bezeichnung „Uzík“ für das aufrechte Fingerkraut verwendet.

Bei der Ernte ist es deshalb wichtig, die Pflanze nicht mit anderen Fingerkrautarten zu verwechseln. In der Natur kommen Gänse-Fingerkraut, Silber-Fingerkraut und andere Vertreter dieser Gattung vor. Sie haben eigene Beschreibungen und Anwendungsbereiche.

Das fertige Rohmaterial des aufrechten Fingerkrauts besteht aus getrockneten Rhizomen, die zylindrisch oder knollig sein können. Sie werden gezielt als unterirdischer Pflanzenteil geerntet. Deshalb gilt das Vorhandensein von Stängeln und überflüssigen Wurzeln nach der Verarbeitung als unerwünscht.

Wofür ist aufrechtes Fingerkraut nützlich?

Die wichtigste Besonderheit des Rhizoms hängt mit dem hohen Gehalt an Gerbstoffen zusammen. Nach Angaben aus Nachschlagewerken kann ihr Anteil 31 % erreichen. Neben Gerbstoffen werden in den Rhizomen Tormentol, das Glykosid Tormentillin, Chinasäure und Ellagsäure, Phlobaphene, Harz, Spuren ätherischen Öls, Stärke und weitere Stoffe beschrieben. Ein anderes Nachschlagewerk nennt eine ähnliche Zusammensetzung: Gerbstoffe, Phlobaphene, das Glykosid Tormentillin, Chinasäure und Ellagsäure, Wachs, Harze, Gummi und Stärke.

Gerade die Zusammensetzung hilft, die traditionelle Anwendung der Pflanze zu verstehen. Fingerkraut gehört zu den Pflanzen mit deutlich adstringierender Wirkung.

Für Magen und Darm

In der medizinischen Praxis werden Präparate aus Fingerkraut – vor allem Abkochung und Tinktur des Rhizoms – als adstringierende Mittel beschrieben.

Nach Angaben aus pflanzentherapeutischen Nachschlagewerken wurde die Abkochung der Rhizome traditionell innerlich bei entzündlichen Vorgängen im Magen-Darm-Trakt und bei Durchfall angewendet. In älteren Anleitungen wird auch die Anwendung bei Darmkatarrhen beschrieben.

Fingerkraut wurde auch verschiedenen adstringierenden Magenmischungen zugesetzt. Seine Rhizome wurden mit anderen Heilpflanzen kombiniert, wenn eine adstringierende Wirkung gewünscht war.

In einem der Nachschlagewerke wird eine Aufgussmischung mit Rhizomen des aufrechten Fingerkrauts, Immortelle, Kümmel, Heidelbeeren und Salbei angegeben. Auf die Mischung entfallen 10,0 g Fingerkraut-Rhizome. Der fertige Aufguss wird 2–3-mal täglich 15–20 Minuten vor dem Essen zu ½ Glas eingenommen.

Eine weitere Variante enthält ebenfalls 10,0 g Fingerkraut-Rhizome sowie Immortelle, Kümmel, Heidelbeeren und Salbei in anderen Mengenverhältnissen. Auch dieser Aufguss wird 2–3-mal täglich 15–20 Minuten vor dem Essen zu ½ Glas eingenommen.

Für Mund und Hals

Die traditionelle Anwendung von Fingerkraut beschränkt sich nicht auf den Magen-Darm-Trakt. In Nachschlagewerken wird eine Tinktur des Rhizoms zum Bestreichen der Mundschleimhaut bei entzündlichen Vorgängen beschrieben. Außerdem wurde Fingerkraut als Bestandteil von Mitteln zum Spülen verwendet.

Es gibt auch eine Mischung für warme Halsgurgellösungen. Sie enthält 15,0 g Rhizome des aufrechten Fingerkrauts, 15,0 g Eibischwurzel, 15,0 g Eichenrinde, 15,0 g Salbeiblätter und 5,0 g Fenchelfrüchte. Der Aufguss wird warm zum Gurgeln alle 2–3 Stunden verwendet.

Für die Mundhöhle wird in Nachschlagewerken außerdem eine wässrige Abkochung mit Fingerkraut-Rhizom in Kombination mit Eichenrinde, jungen Kiefernzapfen und Schlangenknöterich-Rhizom angegeben. Damit wurde der Mund bei Zahnfleischbluten gespült.

Bei äußerlicher Anwendung

In der älteren medizinischen Literatur wird die Abkochung der Rhizome auch zur äußerlichen Anwendung beschrieben. Sie wurde bei Verbrennungen, nässenden Ekzemen und einigen anderen Hauterkrankungen eingesetzt. Diese Anwendung hängt mit den adstringierenden Eigenschaften des Rohmaterials zusammen. Es handelt sich dabei jedoch um traditionelle Anwendungsweisen aus den Nachschlagewerken und nicht um ein garantiertes Ergebnis.

Was ist über die Wirkung der Inhaltsstoffe bekannt?

In den Nachschlagewerken werden außerdem alkoholische Extrakte und Polyphenole der Rhizome des aufrechten Fingerkrauts erwähnt. In Experimenten zeigten sie antibakterielle Eigenschaften. Dort wird auch angegeben, dass die Tinktur in hohen Konzentrationen eine gefäßverengende Wirkung besitzt.

Experimentelle Daten sollten nicht automatisch auf die Behandlung von Menschen übertragen werden. Deshalb betrachte ich sie nur als Informationen über die Eigenschaften der Pflanzenbestandteile und nicht als Versprechen einer therapeutischen Wirkung.

Wie werden die Rhizome üblicherweise angewendet?

Für das aufrechte Fingerkraut werden in Nachschlagewerken Abkochung, Tinktur und Flüssigextrakt beschrieben. Das wichtigste Rohmaterial sind die Rhizome. Sie werden innerlich nach traditionellen Anwendungsschemata sowie äußerlich und zum Spülen verwendet.

Eine konkrete Zubereitungsweise sieht so aus: 20 g Rhizome werden mit 200 ml Wasser übergossen und 20 Minuten lang gekocht. Die fertige Abkochung wird 2–3-mal täglich eine halbe Stunde vor dem Essen zu 1 Esslöffel eingenommen.

In den Nachschlagewerken wird diese Methode für die Rhizome des Fingerkrauts als adstringierendes Mittel bei Magen-Darm-Beschwerden beschrieben.

Wie bereitet man einen Aufguss richtig zu?

Wenn es sich um eine wässrige Abkochung handelt, wird das Rhizom zunächst zerkleinert. Danach verwendet man die angegebene Menge an Rohmaterial und Wasser. Bei dem genannten Rezept sind es 20 g Rhizome auf 200 ml Wasser.

Nach 20 Minuten Kochen wird die Abkochung 2–3-mal täglich eine halbe Stunde vor dem Essen zu 1 Esslöffel eingenommen. Zum Spülen werden andere Mischungen verwendet. Beispielsweise wird ein Aufguss mit Fingerkraut und anderen Pflanzen warm alle 2–3 Stunden eingesetzt. Es ist wichtig, Aufguss und Abkochung zu unterscheiden. In den genannten Nachschlagewerken kommen beim Fingerkraut beide Varianten vor, wobei die konkrete Zubereitung von Zusammensetzung und Zweck abhängt.

Wie wird Blutwurz geerntet?

Als Arzneirohmaterial dienen die Rhizome des aufrechten Fingerkrauts.

Die Ernte erfolgt im Juli–September. Die Rhizome werden mit Schaufeln ausgegraben oder mit Pflügen aus dem Boden geholt. Anschließend werden sie von Erde befreit, Stängel und Wurzeln entfernt und mit kaltem Wasser gewaschen.

Ein anderes Nachschlagewerk nennt die Ernte im Herbst, solange der oberirdische Teil noch nicht vollständig abgestorben ist. Dünne Wurzeln und Stängelreste werden entfernt. Danach werden die Rhizome von Erde gereinigt.

Bei der Ernte kommt es also vor allem auf den unterirdischen Pflanzenteil an. Vor dem Trocknen wird er von fremden Bestandteilen und Erde befreit.

Wie trocknet und lagert man das Rohmaterial?

Die gereinigten Rhizome werden im Freien oder in gut belüfteten Räumen getrocknet. Diese Methode wird in Nachschlagewerken über Heilpflanzen zur Gewinnung des fertigen Arzneirohmaterials angegeben. Wichtig ist, dass das Rohmaterial nach der Reinigung richtig getrocknet wird und nicht feucht bleibt.

In älteren Beschreibungen des Arzneirohmaterials wird Fingerkraut ausdrücklich als Rhizom geführt. Bei der Lagerung ist es daher sinnvoll, das Rohmaterial getrennt von anderen Pflanzen aufzubewahren, damit es nicht zu einer Vermischung der Arten kommt.

Welche traditionellen Kombinationen mit anderen Pflanzen gibt es?

Das aufrechte Fingerkraut wurde verschiedenen Mehrkomponenten-Mischungen zugesetzt.

Beispielsweise wird bei Neigung zu Durchfall eine Mischung aus 10,0 g Fingerkraut-Rhizomen, 10,0 g Kraut des Wermut, 20,0 g Kraut des Ackerschachtelhalms und 20,0 g Kraut der Schafgarbe beschrieben. Die Abkochung wird zu 1–2 Gläsern täglich eingenommen.

In einer anderen Rezeptur werden 25,0 g Fingerkraut-Rhizome angegeben. Dazu kommen 25,0 g Blutwurz-Rhizome und 50,0 g Hirtentäschelkraut. Die Abkochung wird 3–4-mal täglich 20–30 Minuten vor dem Essen zu ½ Glas eingenommen.

Es gibt auch eine Variante einer wässrigen Abkochung mit Fingerkraut, Johanniskraut und Schafgarbe, die im Nachschlagewerk als traditionelle Magenmischung beschrieben wird.

Mehrkomponenten-Mischungen erfordern jedoch besondere Vorsicht. Jede Pflanze hat eigene Eigenschaften, Einschränkungen und Gegenanzeigen. Deshalb rate ich nicht dazu, eine ärztlich verordnete Behandlung eigenständig durch solche Rezepte zu ersetzen.

Wie findet man aufrechtes Fingerkraut (Blutwurz) im Ausland?

Suchen Sie gezielt nach dem unterirdischen Pflanzenteil – dem Rhizom *Potentilla erecta*, das auch als *Tormentillae rhizoma* bezeichnet wird. Verkäufer nennen es manchmal Wurzel, doch Blüten, Blätter und Früchte gehören nicht zu dem angegebenen Arzneiteil.

Prüfen Sie auf der Verpackung *Potentilla erecta*, den Pflanzenteil (rhizome / Wurzelstock / rhizoma) und die Produktkategorie: Arzneimittel oder Lebensmitteltee/Nahrungsergänzung. Bei einer Tinktur sollten Sie zusätzlich den Pflanzenteil und den Alkoholgehalt prüfen. Eine Bio-Kennzeichnung allein bestätigt keinen Arzneimittelstatus.

Die Regeln für Verkauf und Kennzeichnung unterscheiden sich je nach Land. Prüfen Sie deshalb die Produktkategorie und die Anforderungen des jeweiligen Marktes.

Aufrechtes Fingerkraut: Gegenanzeigen und Vorsicht

Nach heutigen Sicherheitsdaten für Arzneimittel aus dem Rhizom des aufrechten Fingerkrauts sollten Erkenntnisse nicht auf jeden Pflanzenteil oder jede Zubereitungsform übertragen werden. Bei Überempfindlichkeit gegen Fingerkraut wird es nicht angewendet. Bei innerlicher Einnahme können leichte Magen-Darm-Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen auftreten. Die Häufigkeit dieser Reaktionen ist nicht bekannt. Wenn der Durchfall wiederholt auftritt, Blut im Stuhl erscheint oder sich die Beschwerden verstärken, ist eine ärztliche Abklärung erforderlich.

Bei innerlicher Einnahme kann Fingerkraut die Aufnahme anderer Arzneimittel verlangsamen. Deshalb empfehlen moderne Hinweise, die Einnahme von anderen Arzneimitteln um mindestens 1 Stunde davor oder danach zu trennen.

Während Schwangerschaft und Stillzeit wird die Anwendung nicht empfohlen, da die Sicherheit nicht nachgewiesen ist. Für Kinder unter 18 Jahren wird die Anwendung ebenfalls nicht empfohlen, da ausreichende Sicherheitsdaten fehlen, auch bei der Verwendung von Mitteln zum Mundspülen.

In den aktuellen Daten finden sich keine Berichte über Fälle einer Überdosierung. Gleichzeitig fehlen ausreichende Untersuchungen zur Reproduktionstoxizität und zu anderen langfristigen Sicherheitsaspekten. Das Fehlen gemeldeter Überdosierungen kann daher nicht als Beweis für die vollständige Sicherheit einer langfristigen Einnahme gelten.

Wann ist ein Arzt nötig?

Fingerkraut gehört zu den Heilpflanzen. Deshalb ist auch bei traditioneller Anwendung Vorsicht erforderlich. Bei einer allergischen Reaktion wird die Anwendung beendet und medizinische Hilfe gesucht. Schwangerschaft und Stillzeit erfordern eine gesonderte Rücksprache mit dem Arzt. Wenn jemand regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte die mögliche Verlangsamung ihrer Aufnahme berücksichtigt werden. Bei chronischen Erkrankungen sollte die Anwendung von Heilpflanzen ebenfalls mit einem Fachmann abgestimmt werden. Bei Kindern wird die eigenständige Anwendung von Fingerkrautpräparaten nicht empfohlen.

Besonders wichtig ist, länger anhaltenden oder wiederkehrenden Durchfall nicht selbst behandeln zu wollen. Bei Blut im Stuhl, zunehmenden Beschwerden oder erneutem Auftreten sollte ein Arzt aufgesucht werden. Heilpflanzen können Teil einer traditionellen Phytotherapie sein, ersetzen aber weder die Abklärung der Ursache von Beschwerden noch die medizinische Behandlung.

AUS DER REDAKTION
Der Artikel wurde auf Grundlage von Angaben aus Nachschlagewerken über Heilpflanzen und Phytotherapie erstellt. Er dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung.

Häufige Fragen

Wofür ist Blutwurz gesundheitlich nützlich?

Die Rhizome werden traditionell als adstringierendes Mittel bei bestimmten Magen-Darm-Beschwerden sowie zum Spülen und zur äußerlichen Anwendung eingesetzt.

Kann man Blutwurz als Tee oder Tinktur trinken?

Bei Überempfindlichkeit wird sie nicht angewendet; während Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei Kindern unter 18 Jahren wird die Anwendung nicht empfohlen.

Wie bereitet man eine Abkochung aus Blutwurz-Rhizomen richtig zu?

Für die Abkochung werden 20 g Rhizome auf 200 ml Wasser verwendet, 20 Minuten gekocht und 2–3-mal täglich eine halbe Stunde vor dem Essen zu 1 Esslöffel eingenommen.

In welchen Fällen wird Blutwurz in der Volksmedizin angewendet?

Die Rhizome werden traditionell als Abkochung, Tinktur und Flüssigextrakt verwendet, unter anderem für den Magen-Darm-Trakt und zum Spülen.

Warum trinkt man Blutwurz und welche Eigenschaften hat sie?

In den Nachschlagewerken wird sie vor allem als adstringierende Pflanze beschrieben, die bei bestimmten Verdauungsbeschwerden und äußerlich eingesetzt wird.

Wo wächst aufrechtes Fingerkraut in der freien Natur?

Es kommt auf sauren Böden, an Waldrändern, auf Lichtungen, in Kahlschlägen sowie auf feuchten und trockenen Wiesen vor.

Zu welcher Jahreszeit sammelt man die Rhizome der Blutwurz am besten?

Die Rhizome werden im Juli–September geerntet, von Erde und anderen Pflanzenteilen gereinigt und anschließend an der Luft oder in einem gut belüfteten Raum getrocknet.

Welche Stoffe sind in den Rhizomen der Blutwurz enthalten?

In den Rhizomen werden Gerbstoffe, Phlobaphene, Tormentillin, Chinasäure und Ellagsäure, Harze, Gummi, Stärke und weitere Verbindungen beschrieben.

Dr. Boris Wydoff

Boris Wydoff — Doktor der Naturheilkunde, Ph.D. Seit über fünfzig Jahren helfe ich Menschen, ihre Gesundheit durch Ernährung, Reinigung und die Kraft des Geistes wiederzugewinnen — in Europa, Amerika und Asien. Über den Autor →

Auch interessant

Alle Artikel nach der Methode von Dr. Boris Wydoff →