Sodbrennen: Was tun und was nicht essen?

Dr. Boris WydoffDr. Boris Wydoff
Glas Wasser, Gemüseteller, Brotscheiben, Apfel, Notizbuch und Uhr auf einem hellen Tisch am Fenster

Sodbrennen ist ein brennendes Gefühl hinter dem Brustbein, das bis zum Hals aufsteigen und von einem sauren Geschmack im Mund begleitet sein kann. Wenn es gerade auftritt, setzen Sie sich aufrecht hin, legen Sie sich nach dem Essen nicht hin und überlegen Sie, was Sie gegessen und getrunken haben. Eine mögliche Ursache ist, dass Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließt. Ähnliche Beschwerden können jedoch auch bei anderen Erkrankungen auftreten. Bei Warnzeichen ist deshalb medizinische Hilfe erforderlich.

Warum entsteht Sodbrennen und wie erkennt man es?

Bei Sodbrennen spüren Betroffene meist ein Brennen in der Mitte der Brust. Manchmal kommt ein saurer oder unangenehmer Geschmack im Mund hinzu. Die Beschwerden können nach dem Essen, beim Vorbeugen oder im Liegen stärker werden.

Bei manchen Menschen treten gleichzeitig Blähungen, Übelkeit, wiederkehrender Husten, Schluckauf oder Heiserkeit auf. Auch unangenehmer Mundgeruch ist möglich. Die Beschwerden können unterschiedlich stark sein: Bei manchen Menschen tritt das Brennen nur gelegentlich auf, bei anderen kehrt es regelmäßig wieder.

Eine häufige Ursache ist der gastroösophageale Reflux, also der Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre. Wenn dies regelmäßig geschieht, sprechen Ärzte möglicherweise von einer gastroösophagealen Refluxkrankheit. Sodbrennen allein bestätigt diese Diagnose jedoch noch nicht.

Zu den möglichen Auslösern gehören Kaffee, Tomaten, Schokolade, fettreiche oder scharfe Speisen sowie Alkohol. Weitere mögliche Faktoren sind Rauchen, Übergewicht, Stress, bestimmte Medikamente, ein Zwerchfellbruch im Bereich der Speiseröhre, ein Magengeschwür und eine Mageninfektion. Manchmal lässt sich keine eindeutige Ursache feststellen.

Nicht jedes Brennen in der Brust sollte als gewöhnliches Sodbrennen betrachtet werden. Ähnliche Beschwerden können auch bei anderen, teilweise gefährlichen Erkrankungen auftreten. Anhand eines einzelnen Symptoms lässt sich die Ursache nicht zuverlässig bestimmen. Auch die Häufigkeit der Beschwerden ersetzt keine ärztliche Untersuchung.

Was tun bei Sodbrennen zu Hause und wie lässt sich das Brennen lindern?

Das Wichtigste zuerst: Legen Sie sich nicht hin. Bleiben Sie in aufrechter Position und versuchen Sie, sich unmittelbar nach dem Essen nicht nach vorne zu beugen. Wenn Sie gerade zu Mittag oder zu Abend gegessen haben, warten Sie mit dem Ausruhen noch etwas.

Überlegen Sie, was Sie gegessen und getrunken haben. Vielleicht haben Sie kurz vor dem Brennen starken Kaffee getrunken, Schokolade, Tomaten oder scharfe Speisen gegessen. Notieren Sie, was genau Sie zu sich genommen haben und wann die Beschwerden begonnen haben. Solche Beobachtungen können Ihnen helfen, persönliche Auslöser in Ihrer Ernährung zu erkennen.

Wenn Sie Durst haben, können Sie einige normale Schlucke Wasser trinken. Orientieren Sie sich dabei an Ihrem Durstgefühl. Erwarten Sie jedoch nicht, dass Wasser das Sodbrennen unbedingt beseitigt. Versuchen Sie auch nicht, das Brennen mit saurem Saft, Natron oder irgendwelchen Hausmischungen schnell zu unterdrücken. Diese Mittel sind keine universelle Lösung.

Bei wiederkehrendem Sodbrennen kann Ihnen ein Apotheker ein geeignetes rezeptfreies Mittel empfehlen. Antazida neutralisieren beispielsweise die Magensäure, während Alginate helfen können, den Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre zu verringern. Solche Präparate können die Beschwerden kurzfristig lindern, beseitigen aber nicht die eigentliche Ursache. Besprechen Sie die Auswahl und Anwendung am besten mit einer Fachperson, besonders wenn Sie andere Medikamente einnehmen oder chronische Erkrankungen haben.

Setzen Sie Ihnen verschriebene Medikamente nicht eigenständig ab, auch wenn Sie vermuten, dass sie das Brennen verursachen. Sprechen Sie darüber mit Ihrem Arzt. Bestimmte Medikamente können solche Beschwerden tatsächlich verstärken. Ob ein Präparat ersetzt oder die Behandlung verändert werden sollte, entscheidet jedoch der behandelnde Arzt.

Was bei Sodbrennen zu Hause trinken und welche Getränke meiden?

Wenn das Brennen auftritt, sucht man verständlicherweise nach einem Getränk, das schnell Erleichterung verschafft. Ein Getränk, das für alle Menschen mit Sodbrennen gleichermaßen geeignet ist, gibt es jedoch nicht. Die Reaktion hängt von den individuellen Gegebenheiten und der jeweiligen Ursache ab.

Für den Alltag eignet sich gewöhnliches Wasser. Trinken Sie nach Ihrem Durstgefühl, ohne sich dazu zu zwingen, innerhalb kurzer Zeit große Mengen zu trinken. Wenn ein bestimmtes Getränk das Brennen verstärkt, lassen Sie es vorübergehend weg und beobachten Sie, wie es Ihnen damit geht.

Kaffee gehört zu den häufigen Auslösern von Sodbrennen. Bei manchen Menschen verstärken sich die Beschwerden auch nach Alkohol. Das bedeutet nicht, dass jedes dieser Getränke bei Ihnen zwangsläufig Probleme verursacht. Wenn das Brennen jedoch wiederholt auftritt, lohnt es sich, einen möglichen Zusammenhang zu überprüfen.

In meinen Ernährungsempfehlungen berücksichtige ich Karotten-, Sellerie-, Rote-Bete-, Gurken-, Spinat- und Kohlsaft für unterschiedliche Zwecke: von der allgemeinen Unterstützung des Wohlbefindens bis zur Unterstützung der Verdauung. Ihre Wirksamkeit speziell bei Sodbrennen ist jedoch nicht belegt. Bei erhöhter Magensäure ist Vorsicht mit frischem Ananassaft sowie mit Säften aus sauren Früchten wie Orangen, Grapefruits und Zitronen geboten.

Ich empfehle nicht, wiederkehrendes Sodbrennen mit Säften oder anderen Getränken zu behandeln, anstatt es ärztlich abklären zu lassen. Nehmen Sie auch nicht eigenständig Säuren oder Enzyme ein, nur weil allgemeine Überlegungen zur Verdauung dies nahezulegen scheinen. Welches Mittel geeignet ist, hängt von der Ursache der Beschwerden und Ihrem Gesundheitszustand ab.

Was sollte man bei Sodbrennen nicht essen, damit es seltener auftritt?

Wenn das Brennen wiederholt auftritt, ist es sinnvoll zu prüfen, welche Lebensmittel den Beschwerden vorausgehen. Häufige Auslöser sind Tomaten, Schokolade, fettreiche und scharfe Speisen. Bei manchen Menschen treten die Beschwerden nach bestimmten Getränken auf, darunter Kaffee und Alkohol.

Sie müssen nicht sofort eine lange Liste verbotener Lebensmittel aufstellen. Besser ist es, kurze Notizen zu machen: wann Sie gegessen haben, was auf dem Teller lag und ob Beschwerden aufgetreten sind. Wenn sich ein Zusammenhang wiederholt zeigt, lassen Sie den vermuteten Auslöser vorübergehend weg und beobachten Sie, ob sich Ihr Befinden verändert. Achten Sie dabei weiterhin auf eine abwechslungsreiche Ernährung, damit das Weglassen einzelner Lebensmittel nicht zu unnötigen Einschränkungen führt.

Nicht nur die Zusammensetzung der Mahlzeit spielt eine Rolle, sondern auch die Menge. Große Mahlzeiten können die Beschwerden verstärken. Deshalb kommen manche Menschen besser damit zurecht, häufiger kleinere Portionen zu essen. Das lässt sich besonders dann ausprobieren, wenn das Brennen nach einem üppigen Mittagessen oder einem späten Abendessen auftritt.

Essen Sie nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen. Zwischen der letzten Mahlzeit und dem Zubettgehen sollten möglichst drei bis vier Stunden liegen. Im Liegen verstärken sich Refluxbeschwerden häufig. Deshalb kann auch der Zeitpunkt des Abendessens eine Rolle spielen.

Auch Kleidung, die die Taille stark einschnürt, kann die Beschwerden verschlimmern. Wenn Gürtel oder Hosenbund nach dem Essen auf den Bauch drücken, lockern Sie sie. Bei Übergewicht kann eine schrittweise Gewichtsabnahme helfen, die Beschwerden zu verringern. Auch der Rauchstopp ist sowohl für die allgemeine Gesundheit als auch bei einer Neigung zu Reflux sinnvoll.

Welche Gewohnheiten helfen, das Brennen nach dem Essen zu verringern?

Wenn man nicht gründlich genug kaut, isst man leichter zu viel: Das Sättigungsgefühl setzt verzögert ein, und man nimmt mehr Nahrung zu sich, als man benötigt. Nach meiner Erfahrung hängt unzureichendes Kauen auch mit stärkerem Sodbrennen, Blähungen und einem aufgeblähten Bauch zusammen. Ich empfehle Ihnen, die Nahrung gründlich zu kauen und sich beim Essen Zeit zu lassen. Wer langsamer isst, kann sich oft schon mit einer kleineren Menge satt fühlen.

Versuchen Sie, jedem Bissen Aufmerksamkeit zu schenken. Streben Sie nicht danach, als Erster mit dem Essen fertig zu sein, und lassen Sie sich nicht so stark ablenken, dass Sie Geschmack und Essensmenge kaum noch wahrnehmen. Wenn Sie es gewohnt sind, schnell zu essen, verändern Sie Ihr Tempo schrittweise. So können Sie leichter herausfinden, welche Menge Sie tatsächlich satt macht.

Legen Sie sich nach dem Essen nicht sofort auf das Sofa oder ins Bett. Wenn das Brennen gewöhnlich abends auftritt, essen Sie früher zu Abend. Bei nächtlichen Beschwerden können Sie mit Ihrem Arzt besprechen, ob es sinnvoll ist, das Kopfende des Bettes höher zu stellen. Manche Menschen profitieren davon, wenn der Oberkörper höher liegt als die Taille. Zusätzliche Kissen haben nicht immer denselben Effekt und können manchmal den Druck auf den Bauch sogar verstärken.

Beobachten Sie schließlich, wie Anspannung und Sorgen auf Sie wirken. Stress steht bei manchen Menschen mit einer Verstärkung der Beschwerden in Zusammenhang. Ein ruhiges Esstempo, ein regelmäßiger Tagesablauf und ausreichend Zeit zur Erholung können hilfreiche Gewohnheiten sein. Bei anhaltendem Sodbrennen ersetzen sie jedoch keine medizinische Behandlung.

Was empfehle ich bei Sodbrennen?

In meiner Praxis empfehle ich, zunächst die alltäglichen Gewohnheiten zu verändern. Nach meiner Erfahrung hilft es, auf gründliches Kauen, die Essensmenge und die individuelle Reaktion des Körpers zu achten. So können Sie Ihre Verdauung besser verstehen. Eine medizinische Diagnose lässt sich dadurch jedoch nicht ersetzen.

Mein erster Rat: Kauen Sie gründlich. Wer nicht ausreichend kaut, isst leichter zu viel: Das Sättigungsgefühl setzt verzögert ein, und man nimmt mehr Nahrung zu sich, als man benötigt. Unzureichendes Kauen kann Sodbrennen, Blähungen und einen aufgeblähten Bauch verstärken. Gründliches Kauen hilft dabei, mit einer kleineren Essensmenge satt zu werden und das Risiko solcher Beschwerden zu verringern.

Mein zweiter Rat: Achten Sie darauf, wie Sie auf bestimmte Lebensmittel reagieren. Ich empfehle nicht, ein und dasselbe Lebensmittel für jeden Menschen als geeignet oder ungeeignet einzustufen. Wenn Sie bemerken, dass nach einer bestimmten Speise oder einem Getränk Brennen auftritt, notieren Sie diesen Zusammenhang und prüfen Sie, ob er sich wiederholt. So müssen Sie nicht vorsorglich ganze Lebensmittelgruppen streichen, sondern können gezielter auswählen, was Ihnen persönlich bekommt.

Mein dritter Rat: Machen Sie Säfte nicht zu einem festen Mittel gegen Sodbrennen. Zur Unterstützung der Verdauung können Karotten-, Sellerie-, Rote-Bete-, Gurken-, Spinat- oder Kohlsäfte verwendet werden. Ihre Wirksamkeit bei Sodbrennen ist jedoch nicht belegt. Bei erhöhter Magensäure ist Vorsicht mit frischem Ananassaft sowie mit Säften aus sauren Früchten wie Orangen, Grapefruits und Zitronen geboten. Wenn ein Getränk das Brennen verstärkt, sollten Sie es nicht allein deshalb weitertrinken, weil es allgemein als gesund gilt.

Ich rate Ihnen davon ab, eigenständig zu fasten, um das Sodbrennen loszuwerden, oder ohne ärztliche Begleitung den Säuregehalt des Magens beeinflussen zu wollen. Wenn die Beschwerden wiederholt auftreten, wenden Sie sich an einen Arzt, um die Ursache abzuklären. Nach meiner Erfahrung können eine natürliche Ernährung und vernünftige Gewohnheiten die medizinische Behandlung ergänzen, sie aber nicht ersetzen.

Wann zum Arzt?

Rufen Sie sofort den Rettungsdienst, wenn das Brennen oder die Schmerzen in der Brust von Anzeichen begleitet werden, die auf eine Herzerkrankung oder einen anderen gefährlichen Zustand hindeuten können. Besonders alarmierend sind plötzlich auftretende oder starke Schmerzen, Druck oder Engegefühl in der Brust, Atemnot, kalter Schweiß, ausgeprägte Schwäche, Schwindel oder Schmerzen, die in den Arm, Rücken, Hals oder Kiefer ausstrahlen. Versuchen Sie nicht, selbst zu entscheiden, dass es sich lediglich um Sodbrennen handelt.

Vereinbaren Sie einen Arzttermin, wenn das Brennen an den meisten Tagen auftritt, trotz veränderter Ernährung und Gewohnheiten nicht nachlässt oder trotz der Anwendung eines vom Apotheker empfohlenen Mittels bestehen bleibt. Eine ärztliche Abklärung ist auch erforderlich, wenn Nahrung beim Schlucken stecken bleibt, Sie häufig erbrechen oder ohne erkennbaren Grund Gewicht verlieren.

Der Arzt wird die Art Ihrer Beschwerden erfragen, mögliche Ursachen beurteilen und entscheiden, ob weitere Untersuchungen notwendig sind. In manchen Fällen werden Medikamente verschrieben, die die Säureproduktion im Magen verringern. Wenn die Behandlung nicht hilft oder die Beschwerden besonders ausgeprägt sind, können weitere Untersuchungen erforderlich sein, um die Ursache zu klären.

Schieben Sie einen Arztbesuch nicht auf, wenn sich Ihr Zustand verschlechtert. Bei neuen oder ungewöhnlichen Beschwerden sollten Sie nicht weiter mit Hausmitteln experimentieren. Es ist besonders riskant, anhaltendes Brennen allein auf die Ernährung zurückzuführen, ohne andere mögliche Ursachen abklären zu lassen.

Mehr darüber, wie ich mit diesem Thema arbeite, erfahren Sie auf der Seite „Fast jede Genesung beginnt im Darm“.

AUS DER REDAKTION
Dieser Artikel wurde auf Grundlage der Bücher von Dr. Boris Wydoff und medizinischer Nachschlageinformationen zu Symptomen, möglichen Ursachen und Vorsichtsmaßnahmen bei Sodbrennen erstellt. Der Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung.

Medizinische Informationen: NHS (Nationaler Gesundheitsdienst Großbritanniens).

Häufige Fragen

Was tun, wenn das Sodbrennen gerade begonnen hat?

Bleiben Sie aufrecht sitzen, beugen Sie sich nicht nach vorne und legen Sie sich direkt nach dem Essen nicht hin.

Was trinkt man am besten bei Sodbrennen?

Trinken Sie im Alltag Wasser und lassen Sie Getränke, die das Brennen verstärken, vorübergehend weg.

Welche Lebensmittel lösen häufig Sodbrennen aus?

Häufige Auslöser sind Tomaten, Schokolade, fettreiche und scharfe Speisen sowie Kaffee.

Darf man vor dem Schlafengehen essen, wenn man zu Sodbrennen neigt?

Essen Sie möglichst früh zu Abend, damit zwischen der letzten Mahlzeit und der Nachtruhe mehrere Stunden liegen.

Warum tritt Sodbrennen nach dem Essen auf?

Häufig ist gastroösophagealer Reflux die Ursache, bei dem Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließt.

Hilft Kohlsaft gegen Sodbrennen?

Es gibt keine Belege dafür, dass Kohlsaft Sodbrennen beseitigt. Die Reaktion ist individuell. Wenn das Brennen nach dem Trinken stärker wird, lassen Sie den Saft weg.

Wann sollte man wegen Sodbrennen zum Arzt?

Wenn es häufiger als zweimal pro Woche auftritt, trotz Ernährungsumstellung nicht nachlässt oder mit Schluckbeschwerden, Erbrechen oder unerklärlichem Gewichtsverlust einhergeht.

Wie kann man Sodbrennen von Herzschmerzen unterscheiden?

Das lässt sich nicht zuverlässig selbst feststellen. Rufen Sie bei plötzlich auftretenden Brustschmerzen, Atemnot oder kaltem Schweiß sofort den Rettungsdienst.

Dr. Boris Wydoff

Boris Wydoff — Doktor der Naturheilkunde, Ph.D. Seit über fünfzig Jahren helfe ich Menschen, ihre Gesundheit durch Ernährung, Reinigung und die Kraft des Geistes wiederzugewinnen — in Europa, Amerika und Asien. Über den Autor →

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