Immunsystem nach Chemotherapie: Infektionen vorbeugen

Dr. Boris WydoffDr. Boris Wydoff
Haferbrei, Äpfel, Birnen, ein Glas Wasser, Notizbuch und Uhr auf einem Holztisch am Fenster

Nach einer Chemotherapie kann das Immunsystem geschwächt bleiben. Deshalb sind der Schutz vor Infektionen, eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Erholung jetzt besonders wichtig. Beginnen Sie mit gründlichem Händewaschen, sicherer Zubereitung von Lebensmitteln und der Einhaltung der Empfehlungen Ihres Onkologen. Achten Sie auf Ihre Temperatur und Ihr Befinden. Steigt die Temperatur während der Behandlung auf 38 °C oder tritt Schüttelfrost auf, wenden Sie sich sofort an Ihr onkologisches Behandlungsteam.

Warum ist der Körper nach einer Chemotherapie anfälliger?

Eine Chemotherapie wirkt auf Krebszellen, doch manche Medikamente beeinflussen gleichzeitig gesunde Körperzellen. Insbesondere kann die Zahl der weißen Blutkörperchen sinken, die bei der Bekämpfung von Infektionen helfen. Besonders wichtig sind dabei die Neutrophilen. Diese Zellen schützen den Körper vor Bakterien und einigen Pilzen.

Wenn nur noch wenige Neutrophile vorhanden sind, kann sich der Körper schlechter gegen Krankheitserreger wehren. Dabei fühlt sich der Mensch nicht immer deutlich geschwächt und bemerkt auch nicht unbedingt andere Veränderungen. Das Risiko hängt von der Art der Behandlung, dem Gesundheitszustand und dem Zeitpunkt innerhalb des Behandlungszyklus ab.

Die Zahl der weißen Blutkörperchen kann sich im Laufe der Behandlung verändern. Es gibt Tage, an denen die Abwehrkräfte besonders geschwächt sind. Deshalb sollten Sie auch bei gutem Befinden keine angeordneten Blutuntersuchungen oder Arzttermine auslassen.

Auch die Ernährung, der Schlaf und der allgemeine Gesundheitszustand beeinflussen die Erholung. Wenn jemand wegen Übelkeit, Schmerzen im Mund oder Appetitlosigkeit wenig isst, fällt es schwerer, ausreichend Nährstoffe aufzunehmen. Zu wenig Schlaf und starke seelische Belastungen können die Abwehrfunktionen des Körpers ebenfalls beeinträchtigen.

Woran erkennt man ein geschwächtes Immunsystem nach einer Chemotherapie?

Anhand des eigenen Befindens lässt sich die Zahl der Neutrophilen nicht feststellen. Schwäche, Müdigkeit und Appetitlosigkeit können während der Behandlung auftreten. Für sich allein zeigen diese Beschwerden jedoch nicht, wie gut der Körper vor Infektionen geschützt ist.

Mögliche Anzeichen einer Infektion sind erhöhte Temperatur, Schüttelfrost, Husten, Halsschmerzen, Durchfall und Schmerzen beim Wasserlassen. Manchmal treten auch Rötungen, Schwellungen oder schmerzhafte Hautstellen auf. Veränderungen können sich ebenfalls im Mund zeigen, etwa durch kleine Geschwüre oder einen weißen Belag auf der Zunge.

Manche Anzeichen lassen sich leicht mit gewöhnlichen Nebenwirkungen der Behandlung verwechseln. Müdigkeit kann beispielsweise nicht nur durch eine Infektion, sondern auch durch andere Folgen der Chemotherapie entstehen. Atemnot und deutlich spürbares Herzklopfen sollten ebenfalls ernst genommen werden, da sie verschiedene Ursachen haben können.

Allein anhand der Symptome lässt sich keine Diagnose stellen. Der Arzt beurteilt die Beschwerden, untersucht den Patienten und veranlasst bei Bedarf weitere Untersuchungen, einschließlich einer Blutuntersuchung. Besteht der Verdacht auf eine Infektion, sollten Sie nicht warten, bis weitere Anzeichen auftreten.

Wie kann man das Immunsystem nach einer Chemotherapie im Alltag unterstützen?

Der erste Schritt besteht darin, den Kontakt mit Krankheitserregern möglichst zu verringern. Waschen Sie Ihre Hände vor dem Essen, nach dem Toilettengang und nach der Rückkehr nach Hause mit Seife. Bitten Sie auch Ihre Angehörigen, auf diese Hygiene zu achten. Wenn jemand im Haushalt krank ist, schränken Sie den engen Kontakt nach Möglichkeit ein.

Der zweite Schritt ist, auf Sauberkeit und den Zustand Ihrer Haut und Mundhöhle zu achten. Putzen Sie Ihre Zähne vorsichtig und kontrollieren Sie Ihren Mund täglich auf kleine Geschwüre oder ungewöhnliche Beläge. Reinigen Sie Schnittwunden und Kratzer behutsam. Wenn die Haut rund um einen Katheter gerötet oder geschwollen ist oder schmerzt, informieren Sie das medizinische Team.

Der dritte Schritt betrifft die Lebensmittelsicherheit. Während der Behandlung können manche Infektionen durch verunreinigte Lebensmittel übertragen werden. Waschen Sie Obst und Gemüse gründlich, lagern Sie Lebensmittel richtig und meiden Sie Speisen, die nicht hygienisch zubereitet wurden. Wenn Ihr Arzt zusätzliche Einschränkungen empfohlen hat, halten Sie sich genau an diese Vorgaben.

Vergessen Sie die angeordneten Blutuntersuchungen nicht. Damit lässt sich ein Rückgang der Neutrophilen erkennen, der anhand des Befindens allein nicht zuverlässig festzustellen ist. Je nach Ergebnis kann der Arzt die Kontrollen anpassen oder Medikamente zur Vorbeugung von Infektionen beziehungsweise zur Unterstützung der weißen Blutkörperchen verordnen.

Welche Lebensmittel stärken das Immunsystem nach einer Chemotherapie?

Die Ernährung versorgt den Körper mit Energie und Nährstoffen, die er für den Erhalt des Gewebes und die Erholung nach der Behandlung benötigt. Kein einzelnes Lebensmittel kann jedoch zuverlässig die Zahl der Neutrophilen erhöhen oder vor Infektionen schützen. Die Ernährung sollte sich nach Ihrem Appetit, Ihrer Verträglichkeit und den Empfehlungen des medizinischen Teams richten.

Gemüse, Obst, Getreidebrei und andere geeignete Lebensmittel können die Grundlage einer abwechslungsreichen Ernährung bilden. Wählen Sie Lebensmittel, die Sie gut vertragen. Wenn schmerzhafte Geschwüre im Mund auftreten, kann weiche Nahrung angenehmer sein als harte und trockene Speisen. Bei Übelkeit richten Sie sich nach den Empfehlungen Ihres Arztes zur Ernährung und zur Behandlung von Nebenwirkungen.

Wenn Sie wenig Appetit haben, sollten Sie nicht so lange mit dem Essen warten, bis sich starker Hunger einstellt. Falls Ihnen gewöhnliche Portionen schwerfallen, besprechen Sie mit dem medizinischen Team, wie Sie Ihre Ernährung an Ihre Verträglichkeit anpassen können. Bei deutlichem Gewichtsverlust oder anhaltenden Schwierigkeiten beim Essen kann die Unterstützung durch eine Fachkraft für Ernährungstherapie sinnvoll sein.

Obst und Gemüse sind nicht allein wegen einer Krebserkrankung grundsätzlich verboten. Während der Behandlung kommt es jedoch besonders auf saubere Lebensmittel und eine sichere Zubereitung an. Ihr Arzt kann empfehlen, nur geschältes Obst zu essen oder rohes Gemüse und Obst besonders gründlich zu waschen, vor allem bei einer niedrigen Zahl von Neutrophilen.

Auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist für das tägliche Wohlbefinden wichtig. Wenn Ihr Arzt die Flüssigkeitsmenge aus anderen medizinischen Gründen nicht eingeschränkt hat, trinken Sie regelmäßig über den Tag verteilt. Bei Erbrechen oder Durchfall kann sich der Flüssigkeitsbedarf verändern. Bei größeren Flüssigkeitsverlusten sollten Sie deshalb das medizinische Team kontaktieren.

Was empfehle ich zur Unterstützung des Körpers nach einer Chemotherapie?

1. Den Körper als Ganzes betrachten, statt sich auf einen einzelnen Wert zu konzentrieren. Ich bin der Ansicht, dass der Zustand eines Menschen vom Zusammenspiel zwischen Ernährung, Durchblutung, Darm und den allgemeinen Kraftreserven abhängt. In meinen Büchern bringe ich die Widerstandsfähigkeit des Körpers mit seiner Fähigkeit in Verbindung, sich nach Belastungen zu erholen. Deshalb empfehle ich nach einer Chemotherapie, auf das allgemeine Befinden, die Ernährung und die Erholung zu achten, statt eigenständig einzelne Organe oder Blutwerte beeinflussen zu wollen. Ärzte beurteilen die Immunabwehr anhand klinischer Daten, darunter die Zahl der Neutrophilen, und nicht nur danach, wie kräftig sich jemand fühlt.

2. Die Ernährung an den eigenen Zustand und die Verträglichkeit der Lebensmittel anpassen. In meinen Büchern hebe ich Gemüse, Obst und Getreidebrei als Grundlage der täglichen Ernährung hervor. Ich bringe eine abwechslungsreiche Ernährung mit dem Erhalt der Lebenskraft und der Erholung des Körpers in Verbindung. Nach einer Chemotherapie empfehle ich, keine strengen Ernährungseinschränkungen auszuprobieren, sondern Lebensmittel auszuwählen, die man gut verträgt. Die medizinischen Empfehlungen berücksichtigen jedoch auch das Risiko lebensmittelbedingter Infektionen: Bei geschwächtem Immunsystem erfordern manche Lebensmittel besondere Vorsicht.

3. Sich im Rahmen der eigenen Möglichkeiten bewegen und ausreichend erholen. Ich bin der Ansicht, dass Bewegung, Schlaf und ein ruhiger Tagesablauf dabei helfen, die Kräfte zu erhalten. In meinen Büchern betrachte ich sie als Bestandteile eines ganzheitlichen Gesundheitsansatzes und nicht als einzelne Maßnahmen. Erholung und körperliche Aktivität allein garantieren jedoch nicht, dass sich die Zahl der Abwehrzellen im Blut wieder normalisiert.

4. Bei Anzeichen einer Infektion medizinische Hilfe nicht hinauszögern. Ich bin der Ansicht, dass die Fürsorge für einen Menschen seinen gesamten Zustand berücksichtigen sollte. Das bedeutet jedoch nicht, dass Hausmittel allein ausreichen. In meinen Beiträgen betone ich, dass schwere Beschwerden ärztlich beurteilt werden müssen. Nach einer Chemotherapie kann eine Temperatur von 38 °C oder höher auf eine gefährliche Infektion hinweisen und erfordert sofortige medizinische Hilfe. Warten Sie nicht, bis sich die Symptome verstärken, und versuchen Sie nicht, sie allein zu behandeln. Vorrang haben die Empfehlungen Ihres behandelnden Onkologen und eine rechtzeitige Diagnose.

Lässt sich das Immunsystem nach einer Chemotherapie mit Hausmitteln stärken?

Der Wunsch, einen natürlichen Weg zur Unterstützung des Körpers zu finden, ist verständlich. Der Begriff „Hausmittel“ umfasst jedoch sehr unterschiedliche Produkte und Verfahren, deren Sicherheit während einer Krebsbehandlung nicht gleich ist. Dass etwas natürlichen Ursprungs ist, bedeutet nicht, dass Wechselwirkungen mit Medikamenten ausgeschlossen sind.

Manche Menschen betrachten Säfte, Bienenprodukte, Pflanzenextrakte oder Nahrungsergänzungsmittel als Möglichkeiten, den Körper zu stärken. Während einer Chemotherapie müssen jedoch auch vertraute Nahrungsergänzungsmittel im Hinblick auf die konkreten Medikamente und den Zustand des Patienten beurteilt werden. Einige Produkte und Präparate können mit Arzneimitteln wechselwirken. Deshalb sollte ihre Sicherheit mit dem Onkologen geklärt werden.

Informieren Sie Ihren Onkologen, bevor Sie ein pflanzliches Mittel oder ein Nahrungsergänzungsmittel einnehmen oder Ihre Ernährung umstellen. Beginnen Sie nicht eigenständig mit Präparaten, denen eine Stärkung des Immunsystems zugeschrieben wird. Stellt der Facharzt eine niedrige Zahl von Neutrophilen fest, kann er entscheiden, ob eine spezielle Vorbeugung oder eine andere medizinische Maßnahme erforderlich ist.

Die Erholung verläuft nicht immer schnell. Ihr Tempo hängt vom Behandlungsschema, dem Zustand des Körpers und den Untersuchungsergebnissen ab. Beurteilen Sie die Wirksamkeit einer Maßnahme nicht allein danach, wie viel Energie Sie haben oder wie fit Sie sich subjektiv fühlen.

Was sollte man während einer Chemotherapie nicht ohne ärztliche Zustimmung einnehmen?

Manche Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel können mit Medikamenten wechselwirken. Deshalb ist es während der Behandlung besonders wichtig, keine eigenständigen Experimente zu machen. Wenn Sie ein ungewöhnliches Lebensmittel in Ihren Speiseplan aufnehmen oder ein Präparat einnehmen möchten, klären Sie vorher mit Ihrem Onkologen, ob dies bei Ihrem Behandlungsschema zulässig ist.

Das bedeutet nicht, dass sämtliches Obst und Gemüse verboten ist. Gewöhnliche Lebensmittel bleiben Teil der Ernährung, wenn sie für den Betroffenen geeignet sind und die Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit eingehalten werden. Einschränkungen sollten individuell festgelegt werden, statt sie pauschal auf alle pflanzlichen Lebensmittel auszudehnen.

Verzichten Sie auf Fastenkuren und Entgiftungsprogramme, um die Erholung zu beschleunigen. Während der Behandlung muss der Körper entsprechend seinem Bedarf mit Nahrung und Flüssigkeit versorgt werden. Setzen Sie verordnete Medikamente nicht eigenständig ab und verändern Sie ihre Dosierung nicht, auch wenn Sie die Behandlung durch naturheilkundliche Methoden ergänzen möchten.

Wann sollte man zum Arzt?

Wenden Sie sich während einer Chemotherapie sofort an das onkologische Behandlungsteam, wenn Ihre Temperatur 38 °C oder mehr erreicht oder Schüttelfrost auftritt. Versuchen Sie nicht erst, das Fieber selbst zu senken und abzuwarten, ob es Ihnen besser geht. Fiebersenkende Mittel können ein wichtiges Anzeichen einer Infektion verdecken. Deshalb sollten Sie Medikamente gegen Fieber mit einer medizinischen Fachkraft absprechen.

Auch bei plötzlich auftretender Atemnot, Brustschmerzen oder einer schmerzhaften Beinschwellung ist eine dringende medizinische Untersuchung erforderlich. Solche Symptome können auf eine schwerwiegende Komplikation hinweisen. Bei ausgeprägter Atemnot oder starken Brustschmerzen, insbesondere wenn sie in den Arm ausstrahlen und von kaltem Schweiß begleitet werden, rufen Sie sofort den Rettungsdienst. Warten Sie nicht auf eine Besserung und versuchen Sie nicht, selbstständig ins Krankenhaus zu gelangen.

Zögern Sie auch dann nicht, medizinische Hilfe zu suchen, wenn das Erbrechen länger als einen Tag anhält oder Sie keine Flüssigkeit bei sich behalten können. Blut im Erbrochenen oder Stuhl, schwarzer Stuhl, Ohnmacht und starkes Herzklopfen müssen ebenfalls dringend ärztlich beurteilt werden. Treten während der Behandlung Husten, Halsschmerzen, Durchfall, Schmerzen beim Wasserlassen oder ungewöhnliche Hautveränderungen auf, informieren Sie sofort Ihr Behandlungsteam, auch wenn Sie kein Fieber haben.

Besprechen Sie anhaltende Schwäche, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust und Schwierigkeiten bei der Ernährung bei regulären Terminen mit Ihrem Onkologen. Fragen Sie bei Ihrem Termin, wann Ihre Blutwerte kontrolliert werden sollten, in welchen Phasen das Infektionsrisiko höher ist und welche Vorsichtsmaßnahmen für Sie persönlich erforderlich sind. Warten Sie nicht bis zum nächsten geplanten Termin, wenn sich Ihr Zustand verschlechtert oder Anzeichen einer Infektion auftreten.

Mehr darüber, wie ich mit diesem Thema arbeite, erfahren Sie auf der Seite „Onkologie“.

ANMERKUNG DER REDAKTION
Der Artikel wurde unter Berücksichtigung der Bücher von Dr. Boris Wydoff sowie medizinischer Nachschlageinformationen zu Nebenwirkungen der Chemotherapie und zur Vorbeugung von Infektionen erstellt. Die Ansichten des Arztes spiegeln seinen naturheilkundlichen Ansatz wider. Sie ersetzen keine Beratung durch einen Onkologen und sind kein Nachweis für die Wirksamkeit einer bestimmten Methode. Zusätzliche Präparate und Maßnahmen müssen mit dem behandelnden Team abgestimmt werden.

Medizinische Informationen: NCI (Nationales Krebsinstitut der USA), NHS (Nationaler Gesundheitsdienst Großbritanniens).

Häufige Fragen

Wie kann man das Immunsystem nach einer Chemotherapie schnell stärken?

Es gibt keine allgemein wirksame schnelle Lösung. Halten Sie sich an die Empfehlungen Ihres Onkologen, schützen Sie sich vor Infektionen und lassen Sie Ihre Blutwerte kontrollieren.

Was stärkt das Immunsystem nach einer Chemotherapie?

Eine ausgewogene Ernährung, Erholung und sichere Alltagsgewohnheiten unterstützen den Körper, ersetzen aber keine medizinische Betreuung.

Womit kann man das Immunsystem nach einer Chemotherapie stärken?

Beginnen Sie nicht mit Nahrungsergänzungsmitteln oder pflanzlichen Präparaten, ohne diese mit Ihrem Onkologen abzusprechen.

Wie kann man das Immunsystem nach einer Chemotherapie unterstützen?

Waschen Sie Ihre Hände, achten Sie auf die Lebensmittelsicherheit, vermeiden Sie engen Kontakt zu Erkrankten und befolgen Sie die ärztlichen Anweisungen.

Lässt sich das Immunsystem nach einer Chemotherapie mit Hausmitteln wieder aufbauen?

Manche Mittel können mit Krebsmedikamenten wechselwirken. Besprechen Sie ihre Anwendung deshalb vorher mit Ihrem Arzt.

Welche Lebensmittel helfen dem Körper nach einer Chemotherapie?

Geeignetes Gemüse, Obst, Getreidebrei und andere abwechslungsreiche Lebensmittel versorgen den Körper mit wichtigen Nährstoffen.

Woran erkennt man eine Infektion nach einer Chemotherapie?

Mögliche Anzeichen sind erhöhte Temperatur, Schüttelfrost, Husten, Halsschmerzen, Durchfall und Schmerzen beim Wasserlassen.

Wann muss man nach einer Chemotherapie dringend medizinische Hilfe suchen?

Bei erhöhter Temperatur oder Schüttelfrost während der Behandlung wenden Sie sich sofort an das onkologische Behandlungsteam.

Dr. Boris Wydoff

Boris Wydoff — Doktor der Naturheilkunde, Ph.D. Seit über fünfzig Jahren helfe ich Menschen, ihre Gesundheit durch Ernährung, Reinigung und die Kraft des Geistes wiederzugewinnen — in Europa, Amerika und Asien. Über den Autor →

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