Potenz ab 40: Ursachen und Lebensstil

Dr. Boris WydoffDr. Boris Wydoff
Ein Glas Wasser, Äpfel, Nüsse, Vollkornbrot, ein Notizbuch und eine Uhr auf einem Holztisch am Fenster

Die Potenz ab 40 hängt in hohem Maße vom allgemeinen Gesundheitszustand, vom Schlaf, von der Ernährung, der körperlichen Aktivität und dem emotionalen Gleichgewicht ab. Beginnen Sie mit einfachen Schritten: Hören Sie mit dem Rauchen auf, reduzieren Sie Alkohol, bewegen Sie sich mehr und überdenken Sie Ihren täglichen Speiseplan. Wenn Erektionsprobleme wiederholt auftreten, schieben Sie sie nicht einfach auf das Alter: Ein Arzt kann helfen, die Ursache herauszufinden und eine geeignete Lösung zu finden.

Warum kann die Erektion nach vierzig schwächer werden?

Männer bemerken häufig, dass eine Erektion nicht mehr so leicht entsteht wie früher, weniger stabil ist oder vor dem Ende des Geschlechtsverkehrs nachlässt. Manchmal nimmt gleichzeitig das sexuelle Verlangen ab. Solche Veränderungen können gelegentlich auftreten, doch wiederkehrende Schwierigkeiten sollten ernst genommen werden.

Ärzte bezeichnen eine Erektionsstörung als einen Zustand, bei dem es einem Mann schwerfällt, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten. Das ist nicht dasselbe wie ein vorübergehender Mangel an Lust oder ein erfolgloser Versuch nach einem anstrengenden Arbeitstag. Die Ursachen können unterschiedlich sein, deshalb sollte man nicht aufgrund eines einzigen Vorfalls voreilige Schlüsse ziehen.

Mit zunehmendem Alter reagiert ein Mann möglicherweise anders auf Müdigkeit, Anspannung und Alkohol. Das Erreichen des vierzigsten Lebensjahres bedeutet jedoch nicht, dass sich die sexuelle Funktion zwangsläufig verschlechtern muss. Sie wird von Gewohnheiten, der psychischen Verfassung und verschiedenen Erkrankungen beeinflusst.

Manchmal führt ein Mann die Veränderungen ausschließlich auf sein Alter zurück und versucht, das Problem selbst zu lösen. Ein anderer vermutet nach einem einzigen erfolglosen Versuch eine ernsthafte Erkrankung. Beide Ansätze können die Angst verstärken. Deshalb ist es sinnvoller, Veränderungen im Zusammenhang mit dem allgemeinen Wohlbefinden zu betrachten und bei wiederkehrenden Beschwerden ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Was beeinflusst die männliche Potenz am stärksten?

Es gibt keine einzige Ursache für eine nachlassende Erektion. Gelegentliche Schwierigkeiten hängen häufig mit Stress, Übermüdung oder übermäßigem Alkoholkonsum zusammen. Tritt das Problem regelmäßig auf, ziehen Ärzte auch andere mögliche Ursachen in Betracht.

Dazu gehören Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte, Diabetes mellitus, Angstzustände, depressive Verstimmungen und hormonelle Störungen. Manchmal verschlechtert sich die Erektion auch durch die Einnahme bestimmter Medikamente. In solchen Fällen kann der Arzt prüfen, ob ein Zusammenhang zwischen dem Medikament und den Beschwerden besteht, und gegebenenfalls eine Änderung der Behandlung besprechen.

Auch Rauchen, Bewegungsmangel und Übergewicht spielen eine Rolle. Diese Faktoren verdienen nicht nur im Hinblick auf das Intimleben Aufmerksamkeit, sondern auch für die allgemeine Gesundheit. Allerdings bedeutet das Vorliegen eines einzelnen Risikofaktors noch nicht, dass er bei einer bestimmten Person tatsächlich die Ursache des Problems ist.

In meiner Praxis habe ich großen Wert auf den allgemeinen Zustand des Körpers gelegt und nicht nur auf einzelne Beschwerden. Ich bin der Ansicht, dass man bei Gesprächen über die männliche Potenz den emotionalen Zustand, die Gewohnheiten und die Funktion der inneren Organe nicht außer Acht lassen sollte. Das ist mein Ansatz bei der Betrachtung des Problems und keine Behauptung, dass alle Männer dieselbe Ursache haben.

Kann man die Potenz durch Ernährung und Bewegung verbessern?

Ja, eine Veränderung des Lebensstils kann manchmal die Erektion verbessern, besonders wenn die Schwierigkeiten mit Gewohnheiten und dem allgemeinen Gesundheitszustand zusammenhängen. Ärzte empfehlen, ein gesundes Gewicht zu halten, sich regelmäßig zu bewegen, abwechslungsreich zu essen und Stress zu bewältigen. Diese Maßnahmen ersetzen keine Untersuchung, wenn die Beschwerden wiederholt auftreten.

Beginnen Sie mit einem geregelten Tagesablauf. Wenn Sie die meiste Zeit im Sitzen verbringen, bauen Sie Spaziergänge ein und steigern Sie Ihre tägliche Aktivität schrittweise, angepasst an Ihr Befinden. Sie müssen nicht sofort mit intensivem Sport beginnen: Wichtiger ist es, eine Belastung zu finden, die Sie regelmäßig beibehalten können.

Überdenken Sie auch Ihre Ernährung. Die Grundlage Ihres Speiseplans können Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse und andere abwechslungsreiche Lebensmittel bilden, die den Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgen. Sie sollten nicht erwarten, dass eine einzelne Frucht, eine Nuss oder ein Getränk die Erektion von selbst wiederherstellt.

Wenn Sie Übergewicht haben, ist es sinnvoll, mit einem Arzt einen realistischen Plan zur Gewichtsabnahme zu besprechen. Sie sollten sich dabei weder strengen Einschränkungen unterwerfen noch Mahlzeiten auslassen oder ohne Not ganze Lebensmittelgruppen vom Speiseplan streichen. Nachhaltige Veränderungen lassen sich meist leichter mit Gewohnheiten beginnen, die sich täglich umsetzen lassen.

Besondere Aufmerksamkeit verdienen Rauchen und Alkohol. Mit dem Rauchen aufzuhören und den Alkoholkonsum zu reduzieren, gehört zu den Empfehlungen zur Verbesserung der Erektionsfähigkeit. Wenn Alkohol für Sie zu einem Mittel geworden ist, um mit Anspannung umzugehen, lohnt es sich, über andere Möglichkeiten zur Entspannung nachzudenken.

Was tun, wenn die Potenz nachlässt, das Verlangen aber bleibt?

Sexuelles Verlangen und die Fähigkeit, eine Erektion aufrechtzuerhalten, hängen zusammen, sind aber nicht dasselbe. Ein Mann kann sich Nähe wünschen und dennoch Schwierigkeiten haben, eine Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten. Manchmal nimmt das Verlangen dagegen gleichzeitig mit anderen Veränderungen des Wohlbefindens ab.

Ein erfolgloser Versuch kann die Angst vor dem nächsten verstärken. Vor dem Geschlechtsverkehr beginnt man dann, jede körperliche Veränderung zu beobachten, macht sich Gedanken über das Ergebnis und fürchtet, den Partner zu enttäuschen. Stress und Angst können selbst mit Erektionsproblemen einhergehen. Deshalb verdient auch die psychische Seite der Situation Aufmerksamkeit.

Es ist hilfreich, nicht jeden intimen Kontakt zu einer Prüfung der eigenen Leistungsfähigkeit zu machen. Ein ruhiges Gespräch mit dem Partner, ausreichend Zeit zur Erholung und weniger Alltagsstress können dazu beitragen, die psychische Belastung zu verringern. Wenn die Angst anhält oder die Beziehung zu einer dauerhaften Stressquelle wird, können Sie mit einem Arzt besprechen, ob eine psychologische Beratung sinnvoll wäre.

Gleichzeitig sollten Sie nicht automatisch alle Schwierigkeiten auf die Nerven schieben. Wiederkehrende Störungen können körperliche Ursachen haben, und emotionale sowie körperliche Faktoren können gemeinsam wirken. Allein anhand einer Beschreibung der Symptome lässt sich nicht feststellen, was in Ihrem Fall tatsächlich vorliegt.

Was empfehle ich, wenn ein Mann seine Potenz nach 40 erhalten möchte?

Ich rate dazu, die männliche Gesundheit ganzheitlich zu betrachten, statt nach einem einzigen Mittel für die Potenz zu suchen. In meinem Vortrag sagte ich, dass ich mich mit Urologie, Venerologie, Psychologie, Psychotherapie und Hypnose beschäftigt habe, weil die männliche Sexualfunktion meiner Überzeugung nach mit verschiedenen Bereichen der Gesundheit zusammenhängt. Ich achte auf das endokrine System, die Leber und die Bauchspeicheldrüse, die nach meinem Verständnis an Stoffwechselprozessen beteiligt sind. Wenn die Erektion nach dem vierzigsten Lebensjahr also schwächer geworden ist, rate ich dazu, nicht nur nach einem Mittel zur Verbesserung der Erektion zu suchen, sondern mit einem Arzt mögliche Ursachen für die Veränderungen zu besprechen.

Ich halte es für wichtig, auf den Zustand des Blutkreislaufs zu achten. In meinem Vortrag habe ich die Potenz wiederholt mit der Durchblutung und der Funktion der inneren Organe in Verbindung gebracht. Ich betrachte den Körper als ein zusammenhängendes System, in dem der Zustand der Blutgefäße für das allgemeine Wohlbefinden und die Sexualfunktion eine Rolle spielt. Aus diesem Ansatz ergibt sich mein praktischer Rat: Bleiben Sie regelmäßig körperlich aktiv, vermeiden Sie langes unbewegliches Sitzen und achten Sie auf Ihren Blutdruck. Auch die moderne Medizin erkennt die Bedeutung der Gefäßgesundheit für die Erektion an. Erklärungen über „dickes Blut“ und dessen Zusammenhang mit der Potenz müssen jedoch medizinisch konkret beurteilt werden und sollten nicht auf bloßen Vermutungen beruhen.

Ich rate dazu, nicht zuzulassen, dass die Angst vor dem Alter den Umgang mit der eigenen Gesundheit bestimmt. In meinem Buch „Das Handbuch des traditionellen Heilers“ beschäftige ich mich mit dem Einfluss der emotionalen Einstellung auf den Körper und beschreibe, wie Angst, Zweifel und Niedergeschlagenheit nach meiner Auffassung den Menschen daran hindern, seine inneren Kräfte zu mobilisieren. Ich bin nicht der Ansicht, dass ein Mann nach vierzig grundsätzlich mit einer Verschlechterung seiner Sexualfunktion rechnen sollte. Pflegen Sie Ihre Beziehung zu Ihrer Partnerin, betrachten Sie nicht jeden erfolglosen Versuch als Beweis für Ihr Versagen und nehmen Sie bei Bedarf psychologische Hilfe in Anspruch. Eine positive Einstellung ersetzt jedoch keine Diagnostik und garantiert für sich allein keine Wiederherstellung der Erektion.

Ich empfehle, auf die tägliche Ernährung und Veränderungen des Körpergewichts zu achten. In meinem Buch „Der Sieg über den Krebs“ habe ich raffinierte Lebensmittel und eine nährstoffarme Ernährung kritisiert. Diese Überlegungen belegen zwar keinen direkten Zusammenhang zwischen bestimmten Lebensmitteln und der Potenz, doch ich halte es für sinnvoll, abwechslungsreich zu essen: Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte. Ich würde nicht versprechen, dass eine Ernährungsumstellung allein das Problem löst. Sich konsequent um die eigenen Gewohnheiten zu kümmern, gehört jedoch zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der männlichen Gesundheit.

Wenn Erektionsstörungen anhalten oder wiederholt auftreten, rate ich dazu, einen Arzt aufzusuchen. Dahinter können Gefäßprobleme, hormonelle Störungen, psychische Belastungen und andere Ursachen stecken, die individuell beurteilt werden müssen.

Kann die Potenz bei Diabetes vom Lebensstil abhängen?

Bei Diabetes mellitus können Erektionsprobleme auftreten, doch sie lassen sich nicht allein durch die Ernährung oder Bewegungsmangel erklären. Diabetes gehört zu den Erkrankungen, die mit einer erektilen Dysfunktion einhergehen können. Auch andere Erkrankungen, der emotionale Zustand und eingenommene Medikamente können die Sexualfunktion beeinflussen.

Wenn ein Mann mit Diabetes Schwierigkeiten mit der Erektion entwickelt, sollte er seinen behandelnden Arzt darüber informieren. Der Facharzt beurteilt die Situation unter Berücksichtigung des allgemeinen Gesundheitszustands und der bereits verordneten Behandlung. Sie sollten Medikamente nicht eigenständig ändern oder versuchen, die Behandlung durch Lebensmittel zu ersetzen.

Eine gesunde Ernährung, angemessene körperliche Aktivität und der Verzicht auf das Rauchen bleiben sinnvolle Bestandteile der täglichen Gesundheitsvorsorge. Doch selbst wenn die Empfehlungen gut eingehalten werden, können die Probleme bestehen bleiben und eine gesonderte Behandlung erfordern. Das bedeutet nicht, dass sich der Mann zu wenig bemüht oder seinen Speiseplan noch stärker verändern muss.

Was ist, wenn die Potenz nach 60 nachlässt?

Eine nachlassende Erektion nach dem sechzigsten Lebensjahr sollte nicht als unvermeidliche Folge des Alters betrachtet werden. In diesem Alter können ebenso wie früher Blutdruck, Cholesterinwerte, Diabetes, hormonelle Störungen, Stress und bestimmte Medikamente die Sexualfunktion beeinflussen. Deshalb sollte man die Situation anhand der Veränderungen des Wohlbefindens und der Krankengeschichte beurteilen und nicht nur anhand der Lebensjahre.

Wenn die Probleme erst vor Kurzem aufgetreten sind oder allmählich deutlicher werden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber. Beim Termin können die Besonderheiten der Sexualfunktion, der Lebensstil und die eingenommenen Medikamente besprochen, der Blutdruck gemessen und eine Untersuchung durchgeführt werden. Weitere Untersuchungen werden entsprechend den Beschwerden und den Ergebnissen der ersten Beurteilung ausgewählt.

Nehmen Sie Medikamente gegen Erektionsstörungen nicht eigenständig ein, insbesondere wenn Sie bereits wegen anderer Erkrankungen behandelt werden. Einige Mittel erfordern eine ärztliche Beurteilung und sind nicht für jeden geeignet. Es ist sicherer, Behandlungsmöglichkeiten mit einem Arzt zu besprechen, als zweifelhafte Präparate im Internet zu kaufen.

Wann zum Arzt?

Wann Sie sofort medizinische Hilfe benötigen

Diese Warnzeichen sind keine typischen Symptome einer erektilen Dysfunktion selbst, erfordern aber dringend medizinische Aufmerksamkeit.

Wann Sie einen regulären Arzttermin vereinbaren sollten

Beim Termin wird der Arzt nach den Symptomen, dem Lebensstil und der Beziehungssituation fragen, den Blutdruck messen und bei Bedarf eine Untersuchung durchführen. Manchmal ist eine zusätzliche Untersuchung der Prostata sinnvoll, insbesondere wenn gleichzeitig häufigeres Wasserlassen auftritt. Anhand der Untersuchungsergebnisse kann der Facharzt mögliche Ursachen und geeignete Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprechen.

Eine erektile Dysfunktion ist behandelbar, doch die Wahl der Behandlung hängt von ihren Ursachen und dem allgemeinen Gesundheitszustand ab. In manchen Fällen kann der Arzt eine medikamentöse Therapie vorschlagen, in anderen die Behandlung einer Begleiterkrankung oder psychologische Unterstützung. Sie müssen sich nicht mit anhaltenden Schwierigkeiten abfinden, nur weil Sie vierzig, fünfzig oder sechzig Jahre alt geworden sind.

Mehr darüber, wie ich mich mit diesem Thema beschäftige, erfahren Sie auf der Seite „Männergesundheit“.

AUS DER REDAKTION
Dieser Artikel wurde von der Redaktion auf Grundlage der Bücher von Dr. Boris Wydoff und medizinischer Informationsmaterialien erstellt. Die persönlichen Ansichten des Autors sind von allgemeinen medizinischen Informationen getrennt. Der Beitrag dient der Information und ersetzt weder eine individuelle ärztliche Beratung noch eine Untersuchung oder eine verordnete Behandlung.

Medizinische Informationen: NHS (Nationaler Gesundheitsdienst Großbritanniens).

Häufige Fragen

Was tun, wenn die Potenz nach 40 nachlässt?

Überprüfen Sie zunächst Ihre Gewohnheiten und vereinbaren Sie einen Arzttermin, wenn die Schwierigkeiten wiederholt auftreten.

Warum ist die Erektion weniger stabil geworden?

Mögliche Ursachen sind Stress, Müdigkeit, Alkohol, bestimmte Medikamente und verschiedene Erkrankungen.

Wie lässt sich die Potenz auf natürliche Weise verbessern?

Bewegen Sie sich regelmäßig, ernähren Sie sich ausgewogen, hören Sie mit dem Rauchen auf und achten Sie auf ausreichende Erholung.

Kann Stress die Erektion beeinträchtigen?

Ja, Angst und emotionale Anspannung können mit Erektionsstörungen einhergehen.

Was tun bei schwacher Potenz und normalem sexuellem Verlangen?

Besprechen Sie wiederkehrende Schwierigkeiten mit einem Arzt, auch wenn Ihr sexuelles Verlangen erhalten geblieben ist.

Beeinflusst Diabetes die männliche Potenz?

Ja, Diabetes gehört zu den Erkrankungen, die mit Erektionsproblemen einhergehen können.

Ist eine nachlassende Potenz nach 60 normal?

Das Alter allein erklärt nicht alle Veränderungen. Deshalb sollten Sie anhaltende Beschwerden mit einem Arzt besprechen.

Kann sich die Potenz ohne Medikamente wieder verbessern?

Das hängt von der Ursache des Problems ab. Welche Behandlung geeignet ist, wird nach einer medizinischen Beurteilung entschieden.

Dr. Boris Wydoff

Boris Wydoff — Doktor der Naturheilkunde, Ph.D. Seit über fünfzig Jahren helfe ich Menschen, ihre Gesundheit durch Ernährung, Reinigung und die Kraft des Geistes wiederzugewinnen — in Europa, Amerika und Asien. Über den Autor →

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