Prostatitis: Ursachen und begünstigende Gewohnheiten

Dr. Boris WydoffDr. Boris Wydoff
Ein Glas Wasser, frisches Gemüse, Obst, Vollkornbrot, ein Notizbuch und eine Uhr auf einem Holztisch am Fenster

Prostatitis ist eine Entzündung der Prostata, die Schmerzen, Brennen und Schwierigkeiten beim Wasserlassen verursachen kann. Die Ursachen sind unterschiedlich: Eine akute Entzündung hängt häufig mit einer bakteriellen Infektion zusammen. Bei einem chronischen Verlauf lässt sich die Ursache dagegen nicht immer feststellen. Wenn typische Beschwerden auftreten, sollten Sie keine Selbstdiagnose stellen. Suchen Sie einen Arzt auf und betrachten Sie Veränderungen Ihrer Ernährung und Lebensgewohnheiten nur als Ergänzung zur medizinischen Behandlung.

Was ist Prostatitis und wie äußert sie sich?

Die Vorsteherdrüse, auch Prostata genannt, liegt unterhalb der Harnblase und umschließt den Anfang der Harnröhre. Sie gehört zum männlichen Fortpflanzungssystem. Bei einer Entzündung kann ein Mann Beschwerden im Dammbereich verspüren, Veränderungen beim Wasserlassen bemerken und weitere Beeinträchtigungen erleben.

Die Symptome einer Prostatitis können sehr unterschiedlich sein. Bei einem Mann tritt ein Brennen beim Wasserlassen auf, bei einem anderen entstehen Schmerzen im Unterbauch oder Beckenbereich. Manchmal muss man häufiger als gewöhnlich zur Toilette, und der Harnstrahl wird schwächer. Auch Schmerzen beim Samenerguss und Fieber sind möglich.

Bei Männern über 45 Jahren lösen solche Veränderungen häufig Sorgen aus. Manche scheuen sich, über intime Probleme zu sprechen, und ertragen die Beschwerden lange Zeit. Andere halten häufige nächtliche Toilettengänge für eine normale Alterserscheinung und beachten nicht, dass es ihnen zunehmend schlechter geht. Solche Beschwerden sollten jedoch ärztlich abgeklärt werden.

Prostatitis verläuft nicht bei jedem Mann gleich. Bei einer akuten Entzündung kann sich der Zustand rasch verschlechtern. Bei einem chronischen Verlauf können die Symptome über längere Zeit bestehen bleiben oder immer wieder auftreten. Wie stark die Schmerzen sind, sagt allein noch nichts darüber aus, wie ernst die Ursache ist. Deshalb ist es riskant, sich ausschließlich auf das eigene Empfinden zu verlassen.

Warum entsteht Prostatitis und was sind häufige Ursachen?

Wer nach den Ursachen einer Prostatitis sucht, sollte zunächst die medizinischen Zusammenhänge verstehen. Ärzte bringen eine akute Entzündung häufig mit einer bakteriellen Infektion in Verbindung, unter anderem mit einer Harnwegsinfektion. Bei chronischer Prostatitis lässt sich die Ursache nicht immer feststellen. Je nach Erkrankungsform können infektiöse und andere Prozesse eine Rolle spielen.

Bei einer akuten Infektion können Schmerzen beim Wasserlassen, Fieber und eine Verschlechterung des Allgemeinbefindens auftreten. Manchmal muss ein Mann stark pressen, um Wasser lassen zu können. Bei einer ausgeprägten Entzündung können starke Schmerzen im Becken- oder Dammbereich entstehen. Solche Beschwerden sollte man nicht einfach mit Müdigkeit oder Unterkühlung erklären.

Eine chronische Prostatitis zeichnet sich durch einen längeren Verlauf aus. Die Symptome können über Monate bestehen bleiben und zeitweise stärker oder schwächer werden. Dabei lässt sich nicht in allen Fällen eine bakterielle Infektion nachweisen. Deshalb betrachtet der Arzt das gesamte Beschwerdebild, statt von einer einzigen vermuteten Ursache auszugehen.

Im Alltag bringen Männer Prostatabeschwerden häufig mit sitzender Arbeit, Bewegungsmangel, Stress oder bestimmten Gewohnheiten in Verbindung. Man kann jedoch nicht behaupten, dass jeder dieser Faktoren für sich genommen eine Entzündung der Prostata verursacht. Welche Bedeutung diese Umstände haben, hängt vom Einzelfall ab. Um die Ursache zu klären, sind eine ärztliche Untersuchung und gegebenenfalls weitere Untersuchungen notwendig.

Besondere Aufmerksamkeit verdienen Veränderungen beim Wasserlassen. Wenn sie allmählich zunehmen, sollte man nicht automatisch die Prostata dafür verantwortlich machen. Ähnliche Beschwerden kommen auch bei anderen Erkrankungen der Harnwege und der Prostata vor. Um die Ursache zu erkennen, muss der Arzt die Symptome mit den Untersuchungsergebnissen abgleichen.

Welche Prostatitis-Symptome können mit anderen Erkrankungen verwechselt werden?

Die Symptome einer Prostatitis bei Männern können denen anderer Erkrankungen des Harn- und Genitaltrakts ähneln. Häufiges Wasserlassen kommt beispielsweise bei verschiedenen Beschwerden vor. Auch ein erschwerter Harnabfluss lässt nicht erkennen, welche Erkrankung tatsächlich vorliegt. Selbst mehrere gleichzeitig auftretende Symptome reichen für eine sichere Diagnose nicht aus.

Warnzeichen sind Brennen oder Schmerzen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang sowie Schmerzen im Penis, Hodensack, in den Hoden oder im Bereich des Afters. Manche Männer verspüren Beschwerden beim Samenerguss. Bei einer akuten Entzündung kann Fieber hinzukommen. Wenn solche Anzeichen erstmals auftreten, ist es wichtig, sie gemeinsam beurteilen zu lassen.

Ähnliche Symptome können auch bei anderen Erkrankungen der Prostata auftreten. Der Arzt berücksichtigt außerdem die Möglichkeit einer Harnwegsinfektion und weiterer Erkrankungen. Das Alter kann beeinflussen, welche Ursachen infrage kommen, erklärt die Beschwerden aber nicht allein.

Besonders riskant ist es, allein aus der Häufigkeit des Wasserlassens oder der Stärke des Harnstrahls Schlüsse zu ziehen. Anhand dieser Merkmale lässt sich eine Entzündung nicht zuverlässig von anderen Störungen unterscheiden. Auch das Fehlen von Fieber beweist nicht, dass keine ernsthafte Erkrankung vorliegt. Die Diagnose wird nach einer ärztlichen Beurteilung und, falls erforderlich, zusätzlichen Untersuchungen gestellt.

Wie hängen Ernährung und Lebensstil mit der Prostata zusammen?

Bei Gesprächen über Prostatitis wird häufig nach einem bestimmten Lebensmittel, Getränk oder einer Gewohnheit gesucht, die angeblich die Erkrankung auslöst. Eine allgemeingültige Liste von Lebensmitteln, die eine Prostataentzündung verursachen, gibt es jedoch nicht. Die Ernährung ist für die allgemeine Gesundheit wichtig, ersetzt aber nicht die Abklärung der Krankheitsursache.

Wenn ein Mann sich wenig bewegt, lange am Schreibtisch sitzt und seine Körperhaltung kaum verändert, fällt es ihm möglicherweise schwer, im Alltag ausreichend aktiv zu bleiben. Langes Sitzen allein ist kein Beweis für eine Prostataentzündung. Dennoch ist es sinnvoll, auf die Dauer sitzender Tätigkeiten zu achten und regelmäßig aufzustehen und sich zu bewegen.

Auch die eigenen Trinkgewohnheiten verdienen Aufmerksamkeit. Bei Prostatitis-Symptomen empfehlen Ärzte, ausreichend Flüssigkeit zu trinken, um eine Austrocknung zu vermeiden. Wenn häufige nächtliche Toilettengänge den Schlaf stören, können Sie mit einem Arzt besprechen, wie viel und zu welchen Zeiten Sie trinken sollten. Sie sollten Ihre Wasserzufuhr nicht absichtlich so stark einschränken, dass ausgeprägter Durst entsteht.

Was sollte man bei Prostatitis im Alltag vermeiden? Vor allem sollten Sie sich nicht eigenständig Medikamente oder Behandlungen verordnen und eine Untersuchung nicht aufschieben, weil Sie hoffen, das Problem allein durch eine Ernährungsumstellung zu lösen. Eine spezielle Diät ersetzt nicht die Behandlung der festgestellten Ursache. Bei einer nachgewiesenen bakteriellen Infektion kann der Arzt je nach Situation Antibiotika und weitere Maßnahmen verordnen.

Die Ernährung sollte man als Teil der allgemeinen Gesundheitsvorsorge betrachten. Gemüse, Obst und andere alltägliche Lebensmittel können zu einer abwechslungsreichen Ernährung gehören, sofern keine individuellen Einschränkungen bestehen. Es wäre jedoch falsch zu versprechen, dass bestimmte Lebensmittel eine Entzündung beseitigen. Bei Prostatabeschwerden ist es hilfreicher, zwischen alltäglichen Gewohnheiten und der unmittelbaren Krankheitsursache zu unterscheiden.

Was empfehle ich bei Prostatitis?

Ich, Boris Wydoff, betrachte die Gesundheit der Prostata im Zusammenhang mit den allgemeinen Lebensgewohnheiten eines Mannes. Das ist meine persönliche Sicht auf mögliche Krankheitsursachen und keine wissenschaftlich gesicherte Erklärung für jeden einzelnen Fall von Prostatitis.

Mein erster Rat: Vermeiden Sie dauerhafte Bewegungslosigkeit. In meinem Buch „Sieg über den Krebs“ bringe ich langes Sitzen und einen venösen Blutstau im kleinen Becken mit Erkrankungen der Prostata in Verbindung. Meiner Auffassung nach kann es solche Stauungserscheinungen verstärken, wenn ein Mann lange sitzt und sich kaum bewegt. Deshalb halte ich es für sinnvoll, sitzende Arbeit mit Spaziergängen und Bewegung im Rahmen der eigenen Möglichkeiten abzuwechseln. Die Medizin betrachtet Bewegungsmangel allerdings nicht als nachgewiesene unmittelbare Ursache einer Prostatitis.

Mein zweiter Rat: Achten Sie auf die Folgen übermäßiger sexueller Belastung. In meinem Buch „Sieg über den Krebs“ schreibe ich, dass eine länger anhaltende sexuelle Überbeanspruchung einen venösen Blutstau im kleinen Becken und chronische Entzündungsprozesse in den Geschlechtsorganen, einschließlich der Prostata, begünstigen kann. Nach meiner Erfahrung sollte ein Mann auf sein eigenes Wohlbefinden achten und die Folgen einer Überlastung nicht ignorieren. Ärzte betrachten häufige sexuelle Aktivität an sich jedoch nicht als nachgewiesene Ursache einer Prostatitis.

Mein dritter Rat: Achten Sie auf eine regelmäßige Verdauung. In meinem Buch „Sieg über den Krebs“ stelle ich einen Zusammenhang zwischen anhaltender Verstopfung, Hämorrhoiden und einer Verstärkung des venösen Blutstaus im Beckenbereich her. Meiner Ansicht nach verdienen diese Probleme Aufmerksamkeit, wenn ein Mann etwas für die Gesundheit seiner Prostata tun möchte. Ich bevorzuge natürliche Lebensmittel, darunter Gemüse und andere ballaststoffreiche Nahrungsmittel, sowie normale Alltagsbewegung, die einen regelmäßigen Stuhlgang unterstützt. Verstopfung gilt jedoch nicht als nachgewiesene eigenständige Ursache einer Prostataentzündung.

Mein vierter Rat: Betrachten Sie den Körper als Ganzes. In meinem Buch „Erwache“ bringe ich Prostatitis und andere Erkrankungen mit der Ansammlung körperfremder Stoffe im Organismus in Verbindung. Nach meiner Theorie kann eine solche Ansammlung den Zustand verschiedener Körperbereiche beeinflussen. Das ist mein eigenes Konzept und kein medizinisch anerkannter Mechanismus der Entstehung einer Entzündung. Ich halte es für wichtig, auf Ernährung und Alltagsgewohnheiten zu achten. Solche Überlegungen dürfen jedoch eine ärztliche Untersuchung und die verordnete Behandlung nicht ersetzen.

Prostatitis: Wie kann man sie zu Hause behandeln und was sollte man trinken?

Die Behandlung einer Prostatitis muss sich nach der Ursache, der Art der Symptome und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Mannes richten. Bei einer bakteriellen Entzündung kann der Arzt Antibiotika verordnen. Je nach Beschwerden können auch andere Medikamente eingesetzt werden, um die Symptome zu lindern. Bei einem langwierigen Verlauf sind manchmal eine urologische Beratung und zusätzliche Unterstützung erforderlich.

Wenn ein Mann wissen möchte, wie er Prostatitis zu Hause behandeln kann, sollte er nicht mit der eigenständigen Auswahl von Medikamenten beginnen, sondern mit einer ärztlichen Abklärung. Zu Hause kann man auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten und die Empfehlungen des behandelnden Arztes befolgen. Wenn Antibiotika verschrieben wurden, ist es wichtig, die gesamte verordnete Behandlung abzuschließen, auch wenn es einem schon früher besser geht. Die Behandlung sollte nicht eigenmächtig verändert werden.

Bei chronischen Beschwerden kann sich die Vorgehensweise von der Behandlung einer akuten Entzündung unterscheiden. Der Arzt beurteilt, wie lange die Beschwerden bereits bestehen, und entscheidet, ob zusätzliche Medikamente, Physiotherapie, psychologische Unterstützung oder andere Maßnahmen sinnvoll sind. Nicht jeder Fall einer chronischen Prostatitis erfordert dieselben Behandlungen. Deshalb sollte man die Erfahrungen anderer Betroffener nicht einfach auf sich selbst übertragen.

Auch auf die Frage „Was sollte man bei Prostatitis trinken?“ gibt es keine allgemeingültige Antwort. Flüssigkeit hilft, eine Austrocknung zu vermeiden. Getränke können jedoch die Behandlung der Krankheitsursache nicht ersetzen. Schmerzmittel können zur Linderung der Beschwerden eingesetzt werden, wenn sie für die betreffende Person geeignet sind. Die Wahl des Medikaments und mögliche Gegenanzeigen sollten Sie am besten mit einem Arzt oder Apotheker besprechen.

Experimentieren Sie nicht mit aggressiven Hausbehandlungen und versuchen Sie nicht, selbst auf die Prostata einzuwirken. Solche Maßnahmen helfen nicht dabei, die Ursache der Symptome zuverlässig festzustellen, und können notwendige medizinische Hilfe verzögern. Wenn die Behandlung nicht die erwartete Besserung bringt oder sich Ihr Zustand verschlechtert, ist eine erneute ärztliche Beurteilung besonders wichtig.

Wann sollten Sie zum Arzt gehen?

Rufen Sie sofort den Rettungsdienst, wenn im Zusammenhang mit einer möglichen Infektion plötzlich Verwirrtheit, undeutliche Sprache oder schwere Atemnot auftreten, bei der das Sprechen schwerfällt. Weitere Warnzeichen sind eine ungewöhnliche bläuliche, graue oder auffallend blasse Verfärbung von Haut und Lippen sowie ein Hautausschlag, der beim Andrücken eines durchsichtigen Glases nicht verblasst. Solche Anzeichen können auf eine schwere Infektion hinweisen und erfordern sofortige medizinische Hilfe.

Eine dringende ärztliche Untersuchung ist notwendig, wenn ein Mann überhaupt keinen Urin mehr lassen kann. Warten Sie nicht darauf, dass sich der Zustand von selbst normalisiert. Wenn bereits eine Antibiotikabehandlung begonnen wurde, die Symptome sich aber nach 48 Stunden nicht gebessert haben oder sogar stärker geworden sind, müssen Sie dringend medizinischen Rat einholen. Bei einer deutlichen Verschlechterung sollten Sie die Suche nach Hilfe nicht aufschieben.

Vereinbaren Sie einen Arzttermin, wenn mögliche Anzeichen einer Prostatitis auftreten. Dazu gehören Schmerzen oder Brennen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang, Beschwerden im Becken, Hodensack oder Dammbereich sowie Schmerzen beim Samenerguss. Auch Fieber in Verbindung mit solchen Beschwerden erfordert eine ärztliche Beurteilung. Warten Sie nicht, bis die Symptome dauerhaft auftreten.

Wenn Beschwerden über längere Zeit bestehen bleiben oder regelmäßig wiederkehren, kann der Arzt den Patienten an einen Urologen überweisen. Bei einem chronischen Verlauf ist es wichtig, mögliche Ursachen zu untersuchen und einen geeigneten Behandlungsplan zu erstellen. Das Fehlen starker Schmerzen schließt eine Erkrankung nicht aus. Auch anhand der Stärke einzelner Symptome lässt sich die Art der Erkrankung nicht selbst bestimmen.

Mehr darüber, wie ich mich mit diesem Thema beschäftige, erfahren Sie auf der Seite „Männergesundheit“.

ANMERKUNG DER REDAKTION
Dieser Artikel wurde auf Grundlage der Bücher von Dr. Boris Wydoff sowie medizinischer Fachinformationen über Symptome, Ursachen und Behandlung der Prostatitis erstellt. Die individuellen Empfehlungen des Doktors spiegeln seinen persönlichen Ansatz wider. Sie sind keine wissenschaftlich bestätigten medizinischen Empfehlungen und ersetzen weder eine ärztliche Beratung noch eine Diagnose oder die verordnete Behandlung.

Medizinische Informationen: NHS (Nationaler Gesundheitsdienst Großbritanniens).

Häufige Fragen

Was ist Prostatitis für eine Erkrankung?

Prostatitis ist eine Entzündung der Prostata, die mit Schmerzen und Problemen beim Wasserlassen einhergehen kann.

Warum entsteht Prostatitis?

Häufig hängt die Ursache mit einer bakteriellen Infektion zusammen. Bei chronischen Beschwerden lässt sich der Ursprung jedoch nicht immer feststellen.

Woran erkenne ich, ob ich Prostatitis habe?

Allein anhand der Beschwerden lässt sich die Erkrankung nicht sicher erkennen. Dafür ist eine ärztliche Untersuchung notwendig.

Kann Prostatitis auch ohne Fieber auftreten?

Ja, Fieber tritt nicht bei allen Formen der Prostataentzündung auf.

Kann man Prostatitis zu Hause behandeln?

Maßnahmen zu Hause können die ärztlichen Empfehlungen ergänzen, ersetzen aber weder die Diagnose noch die verordnete Behandlung.

Was sollte man bei Prostatitis trinken?

Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und wählen Sie Medikamente gemeinsam mit einem Arzt oder einer anderen medizinischen Fachperson aus.

Kann sitzende Arbeit Prostatitis begünstigen?

Sitzende Arbeit allein ist kein nachgewiesener Auslöser einer Prostataentzündung. Regelmäßige Bewegung ist jedoch für die allgemeine Gesundheit sinnvoll.

Wann ist bei Prostatitis sofortige Hilfe notwendig?

Dringende medizinische Hilfe ist erforderlich, wenn kein Wasserlassen mehr möglich ist oder Anzeichen einer schweren Infektion auftreten.

Dr. Boris Wydoff

Boris Wydoff — Doktor der Naturheilkunde, Ph.D. Seit über fünfzig Jahren helfe ich Menschen, ihre Gesundheit durch Ernährung, Reinigung und die Kraft des Geistes wiederzugewinnen — in Europa, Amerika und Asien. Über den Autor →

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